Qorporal Quests besteht aus einer Reihe von Multimediainstallationen, in denen Maria Korporal die globale digitale Entwicklung in Zeiten von Krieg und Klimawandel hinterfragt. Eine der zentralen Fragen lautet: Wie würden wir digitale Zeichen interpretieren, wenn wir in einem Bunker ohne Strom und Internet eingeschlossen wären? In diesen Arbeiten versucht die Künstlerin, Lösungen für dieses Paradoxon zu finden, indem sie verschiedene Kombinationen von analogen und digitalen Techniken einsetzt – von Holzkohlezeichnungen und Flipbook-Animationen bis hin zu Virtual Reality und Augmented Reality – und gleichzeitig zur Reflexion über das Phänomen anregt.
Zeichenperformance und Augmented-Reality-Installation. The Broad & Narrow Way ist ein fortlaufendes Projekt, das für die Entwicklung und Präsentation in mehreren Ausstellungen konzipiert wurde. Während jeder Ausstellung entsteht vor Ort eine großformatige Wandzeichnung, die ich live im Raum ausführe. Der Titel, inspiriert von einem calvinistischen Motiv aus meiner Kindheit, •••>
Dies ist ein kurzer Trailer. Das vollständige Video dauert 7 Minuten und 21 Sekunden und wird auf Festivals oder auf Anfrage gezeigt. Eine geflügelte Gestalt—ich selbst—geht den schmalen Pfad entlang unter einem weiten, dunklen Himmel. Das allsehende Auge Gottes wacht über mir, während surreale, handgezeichnete Animationen im kosmischen •••>
„Qalvinist Qosmos“ ist eine Multimedia-Installation, bestehend aus einer Zeichenperformance mit Augmented Reality und einer 360°/Virtual-Reality-Videoarbeit „As the Deer Pants“. •••>
KI und die Zukunft unseres Planeten. Eine Installation mit einem Augmented-Reality-Objekt und zwei Videoprojektionen. Mit dieser Arbeit erkunde ich, wie KI eine Rolle bei der Bewältigung des Klimawandels spielen könnte – daher der Name Qlimate Qronobot. •••>
Dies ist der Trailer/die Präsentation des 360° VR-Films und der Installation „QUESTIONING QATS – Ceci n’est pas un •••>
Das Projekt QORPORAL QODES ist eine multidisziplinäre Installation mit Kohlezeichnungen, Daumenkino-Animationen und einem 360-VR-Video. Die Kernfrage lautet: Wie würden wir die digitalen Zeichen interpretieren, wenn wir in einem Bunker ohne Strom und Internet eingeschlossen wären? Ausstellungen und Präsentationen: • 10. November 2022 – 7. Januar 2023: außer ich •••>